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Nächstes Spiel

NOFV-Oberliga Süd 2018/2019 - Spieltag 11
Sa., 27. Okt. 2018 14:00
VfL Halle 96
VfL 96
-:- FSV 63 Luckenwalde
FSV 63

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 BSG Chemie 19 30
2 Luckenwalde 13 23
3 Nordhausen II 8 20
4 Inter Leipzig 12 19
5 VFC Plauen 5 16
6 VfB Krieschow 3 16
7 Sandersdorf 2 13
8 FC CZ Jena II -2 12
9 Wismut Gera -4 12
10 FC Rudolstadt -2 11
11 VfL Halle 96 -5 11
12 FC Eilenburg 2 10
13 Hohenstein -15 9
14 TV Askania -10 7
15 Ludwigsfelde -11 5
16 BW Zorbau -15 3
Das Ding mit der Effizienz PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 08. Oktober 2018 um 19:09 Uhr

Spielbericht

Ein Eckenverhältnis von 11 zu 3, gut 80 Prozent Spielanteile, am Ende steht ein ernüchterndes 0:2 an der Anzeigetafel und der Gast vom VfB 1921 Krieschow startet erst einmal eine kleine Feierlichkeit auf dem Platz. Diese letzte Aktion war so etwas wie der berühmte sich schließende Kreis, denn auch die erste nennenswerte Szene des Spiels hatten die Brandenburger.

Bereits nach drei Minuten musste Nicholas Waite erstmals auf der Hut sein, entzauberte die erste Offensivaktion des Gastes. Die prompte Antwort über Sven Schlüchtermann, Max Zimmer und dem abschließenden Max Worbs landet in den Armen von VfB-Hüter Fritz Pflug (5.). Dann spielt Niels-Morten Bolz von links Tommy Kind in der Box an, dessen Heber segelt knapp am Tor vorbei (9.). Nach einem hohen Zuspiel von Bolz, diesmal von der rechten Außenbahn, kommt Kapitän Arnold Schunke per Kopf zum Zug, Pflug kann klären (12.). Wenige Minuten später erhält der VfB einen Freistoß, so etwa achtzehn Meter vor dem Tor des VfL 96. Sven Konzack zirkelt den Ball zum 0:1 über die 96-Mauer in den oberen Torwinkel, Waite ohne Abwehrchance (18.). Kurz danach konnten sich die 96er bei ihrem Kister und dem Unvermögen der Ausführenden bedanken, dass der Spielstand in kürzester Zeit nicht eine noch unangenehmere Entwicklung nahm. Zuerst ist Waite in einer 1:2-Situation gedankenschnell beim Ball von Fuß pflücken und in der Fortsetzung will es Leo Felgenträger mittels Lupfer schöner denn nötig machen und „verhebt“ sich dabei zum Glück (22.,23.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff finden sich nochmals Bolz und Arnold zu einer gemeinsamen Aktion. Diese führt nach Kopfballabschluss des Kapitäns jedoch zu keiner Resultatsänderung (41.). So ging es mit Rückstand in die Pause.

Aus dieser kamen die Blau-Roten weiter engagiert und drängten sofort wieder in Richtung Tor des Gastes. Wieder war der wuselige Bolz der Vorbereiter, als Kind und Schlüchtermann einen flach und scharf vor das Tor gespielten Ball nur knapp verfehlten (54.). Aber auch Krieschow fand immer mal wieder den Weg vor das Tor des VfL 96. So bei einer Doppelchance, diese konnte Waite erneut entschärfen (65.). Nach einem Standard herrschte im Strafraum der Trothaer Durcheinander. Dem schloss sich die Spielleitung unter Richard Lorenz (Bad Langensalza) bei der Entscheidungsfindung kurz an. Ein weiter Ball von links wird hoch auf den zweiten Pfosten gespielt. Dort lauert Konzack, schließt ab, das Ganze gerät kurz zum Flipperspiel und für Viele landete der Ball im Außennetz. Nach knapper Rücksprache mit seinem Assistenten entschied Spielleiter Lorenz jedoch auf Tor, 0:2 (77.). Danach versuchten es die 96er weiter. Bis auf einen geblockten Schuss des eingewechselten Johann Kowalewicz, sollte Zählbares jedoch nicht mehr heraus springen (82.).

Der VfL spielte mit: Waite, Englich, Schiller, Barth, Worbs, Eder (70. Motscha), Zimmer (77. Soueidan), Schunke, Bolz, Schlüchtermann (Kowalewicz), Kind

 

Zuschauer: 57