|
VfL holt Punkt für Klassenerhalt- ein Mehr scheitert an mangelnder Durchschlagskraft |
|
|
|
|
Geschrieben von Andreas Jahnecke
|
|
Montag, 19. April 2010 |
|
VfL Halle 96- FSV Zwickau 0:0 zur Spielstatistik
Beste Rahmenbedingungen, ein bestens präparierter Platz, strahlender Sonnenschein trotz Vulkanaschewolke sowie gut aufgelegte Fanblöcke aus Zwickau und Halle, im ‘‘HWG- Stadion am Zoo‘‘. Es war also angerichtet, für die Begegnung des Aufsteigers gegen den sorgengeplagten Traditionsverein aus der einstigen ‘‘Trabistadt‘‘. Und das Spiel hätte gleich richtig an Fahrt aufnehmen können, wenn Tobias Cramer nach Zuspiel Stefan Maruhn in seiner 1:1- Situation nicht gegen FSV- Torwart Gommert das Nachsehen gehabt hätte (8.). Auf der Gegenseite scheitert Fuchsenthaler, nach Vorbereitung Shubitidse, am ‘‘langen‘‘ Pfosten des VfL- Tores (15.). In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit verzieht dann noch Sebastian Heidel aus halb rechter Position, 16 Meter Torentfernung ( 45.+1). Zu diesem Zeitpunkt spielte der Gast aus Zwickau bereits in Unterzahl, nachdem Shubitidse wegen Nachtreten gegen Sebastian Heidel von Spielleiter Michael Jäntsch des Feldes verwiesen wurde ( 43. ). 96 hatte also Gelegenheit in 45 Minuten Überzahlspiel, den entscheidenden Angriff zu spielen.
Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (18) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 177 |
|
Weiter …
|
|
|
Pleiten, Pech und Pannen- die Eroberung des (Jenenser) Paradieses fand nicht statt |
|
|
|
|
Geschrieben von Andreas Jahnecke
|
|
Montag, 12. April 2010 |
|
FC Carl Zeiss Jena U 23 - VfL Halle 96 2:1 (1:1) zur Spielstatistik
Es war die zweite Minute der Nachspielzeit als die Jenenser von der linken Außenbahn noch zu einer hohen Eingabe vor das Tor der Blau- Roten kamen und Ullmann per Kopf aus Nahdistanz unter den Querbalken zum Siegtor traf. Bereits vor Spielbeginn hatte der Teambus der Hallenser die erste Panne des Tages beim Ausflug zum Fuß der Kernberge zu verzeichnen- eine defekte Kraftstoffleitung. Im Spiel waren gerade einmal 6 Minuten absolviert, als Jannick Hempowicz einen Rückpass zu unscharf spielte, Jenas Ullman sich den Ball erlief und an dem chancenlosen Rene Hartleib vorbei, den Ball im unteren rechten Toreck zum 1:0 platzierte ( 6. ). Wenig später scheitert Hempowicz mit einem Schuß aus spitzem Winkel am Keeper der Gastgeber, Kraus ( 13. ). Diese ihrerseits dominierten das Spiel seit der eigenen frühen Führung. Technisch versiert, temporeich und früh gegen Ball und Gegner arbeitend, ließ der Talentschuppen des FCC nur sporadische Angriffe der 96- er zu. Einen davon konnte ausgerechnet Sebastian Heidel an alter Wirkungsstätte zum Ausgleich nutzen, als ein hoch in den 16-er der Gastgeber gespielter Ball für Verwirrung sorgte und der Torschütze aus einer Spielertraube heraus das Spielgerät in das ‘‘lange‘‘ untere Toreck versenkte (24.). Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Jena den Druck auf das Tor der Hallenser. Dadurch sah sich der Aufsteiger nun einer Daueroffensive der Gastgeber ausgesetzt und war selber kaum noch im Stande, eigene Angriffe zu entwickeln, zum Abschluß zu bringen und damit für Entlastung zu sorgen.
Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (13) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 154 |
|
Weiter …
|
|
|
96 verschenkt Halbfinale- Spielleiter stiftet den "Geschenkkarton" |
|
|
|
|
Geschrieben von Andreas Jahnecke
|
|
Dienstag, 06. April 2010 |
|
1.FC Lok Stendal- VfL Halle 96 1:0 (1:0) alle Ergebnisse
Der erste Weg nach Abpfiff führte VfL- Trainer Torsten Weber direkt zu seinem Stendaler Kollegen Wolfgang Sandhowe. ‘‘Glückwunsch zum Sieg und ich denke, damit haben wir heute auch danke gesagt für die Unterstützung in der vergangenen Saison.‘‘ So lustig wie hier zu lesen, war Weber freilich nicht zumute und allen 96-ern vor Ort natürlich auch nicht. Sie und insgesamt 466 Zuschauer bekamen ein Pokalspiel geboten, welches zwar einen spannungsreichen Verlauf zu bieten hatte jedoch auch reichlich zerfahren daher kam, was vor allem an einer reichlich hohen Passungenauigkeit auf beiden Seiten lag. Dieses mit ein Grund dafür,dass Torchancen fast nur aus Standards entstanden und die spielerische Dominanz des Oberligisten sich am Ende als Muster ohne Wert heraus stellte.Die erste Gelegenheit ergab sich für die Blau- Roten durch einen Freistoß von Nico Stein aus knapp 30 Metern Torentfernung,welcher Stendals Keeper Boy in der Ballaufnahme nicht sicher aussehen ließ ( 16.).Gleiches bei Vladimir Penevs Distanzschuß nur 4 Minuten später (20.). In der 30. Spielminute nimmt Sebastian Heidel eine Freistoßeingabe direkt mit dem linken Fuß,dass Spielgerät nimmt seinen Weg aus etwa 11 Meter Torentfernung jedoch weit über das Stendaler Tor.Dann Freistoß für den Gastgeber. Aus etwa 40 Meter wird der Ball scharf und diagonal in den 16-er der Hallenser gespielt und findet den Kopf von Toste und von dort den Weg unhaltbar für den diesmal agierenden Daniel Richter in dessen Heiligtum (36.).
Fast im Gegenzug der vermeintliche Ausgleich durch Vladimir Penev nach einem weiteren durch Boy nicht festgehaltenen Ball. Bei der Ausführung des Freistoßes soll sich der Schütze jedoch im Abseits befunden haben (38.). Dann rettet der wenig geprüfte, aber seine Sache dennoch souverän gelöste Daniel Richter in einer 1:1-Situation sein Team vor einem höheren Rückstand (39.). Im Gegenzug wird Vladimir Penev im Strafraum angespielt, von den Beinen geholt, allein der fällige Strafstoßpfiff blieb aus (40.). Dann Angriff der 96-er über die rechte Außenbahn. Die abschließende Flanke erreicht Vladimir Penev am 5 Meter-Raum und verwandelt zum wiederum vermeintlichen Ausgleich, da auch in dieser Szene völlig unbegreiflich der Treffer nicht anerkannt wurde (45.).
Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (17) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 234 |
|
Weiter …
|
|
|
VfL Halle 96 verliert Heimspiel gegen Sachsen Leipzig |
|
|
|
|
Geschrieben von Mirko Engelhardt, Andreas Jahnecke
|
|
Sonntag, 28. März 2010 |
|
VfL Halle 96 - FC Sachsen Leipzig 2:3 (2:3) zur Spielstatistik
Nach dem 0:0 aus dem Hinspiel, wo Leipzig die klar bessere Mannschaft war und unser Team an die Wand spielte, war heute alles anders. In der ersten Halbzeit gab es gleich 5 Tore, davon 4 innerhalb von 10 Minuten. Aber Stück für Stück.
In der ersten halben Stunde sahen die 419 Zuschauer, darunter ca. 100 Leipziger, ein Spiel das sich zumeist zwischen den Strafräumen abspielte, mit leichten Vorteilen für den VfL. In der 20. Minute scheiterte Karau frei vor dem gegnerischen Torwart. In der Folgezeit kamen die Spieler immer besser mit dem schwierigen Geläuf zurecht, ohne dass dabei allerdings klare Torchancen raus sprangen. So musste für das erste Tor ein Standart herhalten. Nach einer Ecker durch Tobias Cramer kam Tobias Weber völlig frei zum Kopfball und markierte somit das 1:0. Auch der Ausgleich nur 8 Minuten später fiel durch eine Standartsituation. Gerber (FCS) zirkelte einen Freistoss aus 22 Metern an der Mauer vorbei ins Tor von Rene Hartleib, der keine Chance zur Abwehr hatte. Jedoch schien es, als ob die Mauer auch etwas falsch platziert war. Jetzt war es ein munteres Spielchen und es ergaben sich Schlag auf Schlag weitere Chancen auf Tore. Zunächst scheiterte aber Steve Braun allein vor Torwart Weiß in der 40. Minute. Fast im Gegenzug erzielte dann Schmidt (FCS) durch einen schönen Heber aus fast 20 Metern das 2:1 für die Leipziger. Allerdings sehr begünstigt durch ein sehr passives Verhalten in der VfL-Hintermannschaft. Dann kam der Auftritt von Tobias Weber. Es gab Freistoss an der Mittellinie für den VfL und Tobias schoss hoch Richtung Tor und überlistete dabei den Gästekeeper, der dabei eine sehr unglückliche Figur machte, und traf zum zwischenzeitlichen 2:2 (43. Minute). 2 Minuten später gab es dann eine Ecke für die Sachsen. Scholze (FCS) gelang es völlig unbedrängt zum 3:2 einzuköpfen. Dann war erst einmal Halbzeit in einer bisher völlig turbulenten Partie. Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Beide Teams neutralisierten sich zwischen den Strafräumen ohne echte Torchancen. Erwähnenswert hier noch die Chance durch den Ex-VfL Neigenfink, bei der Hartleib gut parierte. Ansonsten war die zweite Halbzeit durch eine wahre Kartenflut geprägt. Vor allen in der Schlussphase wurde es noch einmal richtig hektisch und die Emotionen kochten hoch. In der 85. Spielminute gab es nach Tätlichkeit glatt Rot für Heyse (FCS). Insgesamt züggte der Schiedsrichter Andreas Kasenow dazu noch 9 gelbe Karten (6 x VfL, 3 x FCS) Am Ende blieb es beim 3:2 und damit auch glücklichen Sieg für die Sachsen. Rechnen wir das Hinspiel zusammen geht das aber in Ordnung. Zu Jahnis Spielbericht auf weiter klicken
Kommentare (1) | Zu Favoriten hinzufügen (13) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 194 |
|
Weiter …
|
|
|
Aufgetaut in Halle, aufgeblüht in Erfurt- 96 startet mit Dreier in die Rückrunde |
|
|
|
|
Geschrieben von Andreas Jahnecke
|
|
Dienstag, 23. März 2010 |
|
FC Rot-Weiß Erfurt II - VfL Halle 96 0:1 (0:0) Zur Spielstatistik
Ausgerechnet in der zu DDR- Zeiten wegen ihrer IGA auch mit dem Beinamen Blumenstadt versehenen heutigen Thüringischen Landeshauptstadt, startete 96 beim Talentschuppen des FC RW Erfurt mit einem vollen Erfolg in die Rückrunde der Saison 2009/ 2010 . Nach bereits 5 ausgefallenen Punktspielen und einer Begegnung im Landespokal, nach nicht gerade idealen Rahmenbedingungen in der Vorbereitung, war doch eine gute Portion Nervosität mit an Bord des Mannschaftsbusses, als dieser sich in Richtung Erfurt in Bewegung setzte. Und diese innere Unruhe war sich nur allzu verständlich, denn in den Vorbereitungsspielen gegen Spielpartner höher angesiedelter Klassen lief es dann doch nicht so rund ( bei den A-Junioren des S04 0:2, bei Union Sandersdorf und Romonta Amsdorf 0:2 ), nur im TestSpiel gegen den Ligakonkurenten VfB/ Germania Halberstadt sprang zumindest ein achbares Resultat ( 1:1, in Aschersleben ) als Mutmacher heraus. Es war also unter den gegeben
Umständen nicht unbedingt mit einem solchen Auftakterfolg zu rechnen . Um so schöner dann, dass die Blau- Roten nach einer knapp halbstündigen Anlaufzeit Spiel und Gegner immer besser in den Griff bekamen. Die gewohnte Abwehrstabilität der Hinrunde war nicht abhanden gekommen und mit Steve Braun sorgte die einzigste Spitze der Hallenser für einige Unruhe . Also kein Zufall das der Youngster mit einem Schuß aus etwa 18 Metern, dass erste Hallesche Achtungszeichen in Richtung RWE- Tor setzte ( 39. ). Im zweiten Spielabschnitt sorgten dann der für Sebastian Heidel ins Spiel gekommene Marcus Bäcker (68.) und Stefan Maruhn für das erste Pflichtspieltor der 96-er im Jahr 2010 und letztendlich für das Spielentscheidende . Mit einer Flanke in Richtung ‘‘langer‘‘ Pfosten bereitete Bäcker vor und Maruhn hatte dann keine Mühe zu vollenden . Mit sicherem Spiel brachten die 96-er, bei welchen nach langer Verletzungspause Vladimir Penev zu einem Kurzeinsatz gelangte, den Vorsprung über die Zeit und damit 3 Punkte mit an den Halleschen Zoo . Hier soll dann am kommenden Samstag das erste Heimspiel gegen den FC Sachsen Leipzig über die Bühne gehen .
Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (19) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 122 |
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 10 - 18 von 31 |