Spielberichte
96 lässt es zum Jahresabschluss klingeln- (SV) Jena macht die Schotten auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Jahnecke   
Mittwoch, 09. Dezember 2009

gr-schottjena.gifSV Schott Jena- VfL Halle 96 1:6 (0:5) zur Spielstatistik
Am Ende hatte sich die letzte Dienstreise im Jahr 2009 für die Blau- Roten richtig gelohnt. Im so genannten ‘‘Amateurstadion‘‘ des Ernst Abbe Sportfeldes, sicherte sich 96 im Duell der Aufsteiger seinen bislang höchsten Saisonsieg. Dazu trug sicherlich die sehr frühe und damit beruhigende 0:2- Führung nach bereits 8 Minuten bei. Erst spielt Nico Stein mit einem feinen Pass Georg Ströhl präzise an, welcher den Ball aus halblinker Position im langen unteren Toreck zur frühen Führung der Hallenser platzieren kann ( 4.). Wenig später bekommt ein Spieler der Gastgeber im eigenen 16- er das Spielgerät an die Hand und Tobias Cramer lässt sich mit einem sicher verwandelten Strafstoss die Chance zum 0:2 nicht nehmen ( 8 ). Sichtlich geschockt der Gastgeber SV Schott, in der Vorwoche immerhin noch in Auerbach erfolgreich ( 2:3 ). Mit dieser deutlichen Führung im Rücken dominierte 96 nun Spiel und  Gegner nach Belieben ohne sich groß verausgaben zu müssen, was der Mannschaft nach einem kräftezehrenden Saisonverlauf auch einmal gut getan haben sollte. Sie fühlten sich sichtbar wohl im ‘‘Paradies‘‘ am Fuße der Kernberge. Davon zeugte einfach die Art und Weise, wie das Team auf gut präpariertem Geläuf agierte und sich präsentierte. Nach einem weiteren Klassezuspiel, diesmal durch Tobias Cramer, vollendet Georg Ströhl aus Mittelstürmerposition zur Resultatserhöhung für Blau- Rot ( 24. ). Wiederum Tobias Cramer als Vorlagengeber nur 12 Minuten später. Diesmal profitierte Stefan Karau davon und lies bei seinem ersten Saisontor SV- Keeper Eismann keine Chance ( 36. ). Fast mit dem Pausenpfiff war es dann noch einmal Georg Ströhl, welcher ein Fehlabspiel der Jenenser zum 0:5-Pausenstand veredeln konnte ( 45. ).

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Jahresabschluss mit Erfolg- 96 schiebt Lok auf Abstellgleis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Jahnecke   
Montag, 30. November 2009

gr-lokleipzig.gifVfL Halle 96- 1.FC Lokomotive Leipzig 1:0 (0:0) zur Spielstatistik
VfL- Cheftrainer Torsten Weber gab in der abschließenden Pressekonferenz den Ball an seinen Leipziger Kollegen Jörg Seydler freundlich zurück, welcher ein typisches 0:0- Spiel gesehen hat in welchem die Mannschaft erfolgreich ist, welche eine der wenigen Chancen zu nutzen versteht. ‘‘In einem Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe haben wir eine unserer wenigen Chancen genutzt und damit das Spiel gewonnen‘‘, so der Trainer der Hallenser. Was sich auf dem tiefen, aber dennoch gut präparierten Platz vor 852 Zuschauern ab spielte sah von beiden Teams vor allem im ersten Spielabschnitt sehr kontrolliert und auf Sicherheit bedacht aus. Kein Wunder, denn nach beidseitigen Misserfolgen an den vergangenen Spieltagen galt es erst einmal keinem Rückstand hinterher laufen zu müssen. So blieben Torraumszenen äußerst rar gesät. Das erste Achtungszeichen setzte Stefan Maruhn mit einem als Vorlage gedachten Kopfballableger. Dieser wurde durch einen Leipziger auf der Torlinie geklärt ( 26.) . Die dann wohl beste Gelegenheit zum Torerfolg im gesamten Spiel bot sich Lok’s Haufe. Zum Glück für die Blau- Roten, dass sich deren Kister Rene Hartleib wieder einmal voll auf Höhe der Situation befand, in dem er die Doppelchance des Lok- Spielers aus Nahdistanz zwei Mal mit starken Paraden entschärfen konnte ( 38. ) . Kurz vor Beendigung der ersten Halbzeit bot sich Sebastian Heidel dann die Möglichkeit zu Führung für den Gastgeber. Nach einer hohen Flanke von der linken Außenbahn stieg der hochgewachsene ex- Jenenser schulmäßig zum Kopfball hoch, erwischte den Ball aber nicht optimal, so segelte das Spielgerät einigermaßen hoch über das Leipziger Tor.

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6 Minuten genügen zum Sieg und Blau- Rot steht mit leeren Händen da PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Jahnecke   
Montag, 23. November 2009

gr-dynamo.gifSG Dynamo Dresden II - VfL Halle 96 3:2 (0:0) zur Spielstatistik
Im Dresdner ‘‘Heinz Steyer- Stadion‘‘ erlebten die wenigen Augenzeugen ein sehr torreiches und am Ende auch spannendes Oberligaspiel. Im ersten Spielabschnitt besaßen in einem ausgeglichenen Spiel die 96-er sogar leichte Chancenvorteile, welche jedoch genau so wenig genutzt werden konnten wie auf der anderen Seite durch die Gastgeber. Erschwerend im Spiel der Hallenser kamen auch noch die personellen Ausfälle von Kapitän Christian Sund und Nico Stein hinzu. Mit einem torlosen Remis im Rücken eröffnete 96 die 2. Halbzeit mit Gelegenheiten zum Torerfolg für Jannick Hempowicz ( 46. ) und Georg Ströhl ( 49. ). Während Letzterer an Dynamo- Keeper Kirsten scheiterte, gelang den Gastgebern nur 1 Minute später die Führung.

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Favorit arbeitet sich glanzlos ins Viertelfinale- Richter hält Sieg fest PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Jahnecke   
Montag, 16. November 2009

Landespokal Sachsen-Anhalt Achtelfinale
gr-voelpke.gifTSV Völpke- VfL Halle 96 1:2 (0:1) Pokalübersicht
Am Ende war es doch die von vielen erwartete knifflige Aufgabe beim engagiert agierenden Verbandsligisten. Über die gesamte Spielzeit gelang es den Blau- Roten nicht, eine gewisse Dominanz über den unterklassigen und in der 2. Halbzeit verletzungsbedingt lange Zeit in personeller Unterzahl spielenden Gastgeber zu erlangen. Der Oberligist konnte sich bei Daniel Richter bedanken, welcher vor allem in der Anfangs- und Schlußphase des Spiels gute Einschußgelegenheiten der Völpker zunichte machte und 96 so eine Verlängerung oder gar ein Ausscheiden aus dem Wettbewerb ersparte. Nach einem Freistoß vom linken Strafraumeck mißlang einem 96- er der Abwehrversuch derart, dass der Keeper der Blau- Roten das Spielgerät gerade noch so über den Querbalken seines Tores lenken konnte ( 8. ). Auch einen direkt und scharf auf das Tor von 96 gespielten Eckstoß entschärfte Richter mit einer Klasseparade ( 11. ). Gleiches dann kurz vor Ende der regulären Spielzeit, als wiederum ein Freistoß der Gastgeber aus knapp 20 Meter Torentfernung über das Quergestänge abgewehrt werden konnte ( 80. ). Zwischen diesen Szenen lag ein Spiel, welches in der Anfangsphase den TSV Völpke nach Chancenanteilen im Vorteil sah. Auf dem schweren Untergrung taten sich die Hallenser lange Zeit schwer zu eigenen und vor allem geordneten Aktionen in Richtung Tor des Gastgebers zu kommen. Georg Ströhl, Zuspiel Tobias Cramer, schloß dabei den ersten ernst zu nehmenden Angriffsversuch des Oberligisten ab ( 22. ). Nach Anspiel durch Sebastian Heidel war es wiederum Georg Ströhl, dessen Abschluß aus 16 Meter Torentfernung, Mittelstürmerposition, knapp über das Tor der Gastgeber strich ( 27. ). Völpke seinerseits kam kurz darauf zu 2 Gelegenheiten. Einen Schußversuch aus spitzem Winkel entschärfte Daniel Richter im kurzen Eck ( 31. ) und Versuch Nummer Zwei verfehlte sein Ziel am ‘‘langen‘‘ Pfosten vorbei ( 33. ). Besser machte es dann Tobias Cramer. Mit einem präzisen Zuspiel setzte Sebastian Heidel den Torschützen genial in Szene. Dieser lief allein auf das Tor der Gastgeber zu, umkurvte deren Torwart und schob den Ball dann in das leere Tor ( 36. ).

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Clevere Gäste zerstören Heimnimbus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Jahnecke   
Montag, 09. November 2009

gr-bautzen.gifVfL Halle 96 - FSV Budissa Bautzen 0:2 (0:1) zur Spielstatistik
In den Tagen vor dem Spiel richteten sich die Blicke von Aktiven und Verantwortlichen bei den Blau- Roten immer wieder gen Himmel. Noch am Donnerstag war an eine Austragung der Begegnung infolge eines völlig aufgeweichten Hauptplatzes nicht zu denken. Das es dabei besser geblieben wäre, diese Gedanken schwirrten so manchem der 96- er Sonntag gegen 15:45 durch den Kopf. Denn was sich aus Sicht der Gastgeber in den 90 Minuten gegen die Budissen abgespielt hat, war nicht so recht angetan einen zwar erträglichen, aber am Ende dennoch tristen Novembertag in irgendeiner Form zu erhellen. Dabei legte 96 mit dem Anpfiff des Spiels gleich gut los als Georg Ströhl sauber angespielt wurde,  im letzten Moment jedoch von Gästekeeper Katzwinkel gestoppt werden konnte ( 2. ). Nach dieser Szene übernahm Bautzen auf schwerem Geläuf mehr und mehr die Initiative und wurde
kurz vor dem Pausenpfiff mit dem 0:1 durch Sentivan belohnt ( 39. ). Dieser wurde im 16-er der Hallenser angespielt, konnte sich gegen einige Spieler der Gastgeber durchsetzen und war schließlich mit einem Schuss aus spitzem Winkel für sein Team erfolgreich.

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