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96 lässt es zum Jahresabschluss klingeln- (SV) Jena macht die Schotten auf |
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Jahresabschluss mit Erfolg- 96 schiebt Lok auf Abstellgleis |
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Geschrieben von Andreas Jahnecke
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Montag, 30. November 2009 |
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VfL Halle 96- 1.FC Lokomotive Leipzig 1:0 (0:0) zur Spielstatistik
VfL- Cheftrainer Torsten Weber gab in der abschließenden Pressekonferenz den Ball an seinen Leipziger Kollegen Jörg Seydler freundlich zurück, welcher ein typisches 0:0- Spiel gesehen hat in welchem die Mannschaft erfolgreich ist, welche eine der wenigen Chancen zu nutzen versteht. ‘‘In einem Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe haben wir eine unserer wenigen Chancen genutzt und damit das Spiel gewonnen‘‘, so der Trainer der Hallenser. Was sich auf dem tiefen, aber dennoch gut präparierten Platz vor 852 Zuschauern ab spielte sah von beiden Teams vor allem im ersten Spielabschnitt sehr kontrolliert und auf Sicherheit bedacht aus. Kein Wunder, denn nach beidseitigen Misserfolgen an den vergangenen Spieltagen galt es erst einmal keinem Rückstand hinterher laufen zu müssen. So blieben Torraumszenen äußerst rar gesät. Das erste Achtungszeichen setzte Stefan Maruhn mit einem als Vorlage gedachten Kopfballableger. Dieser wurde durch einen Leipziger auf der Torlinie geklärt ( 26.) . Die dann wohl beste Gelegenheit zum Torerfolg im gesamten Spiel bot sich Lok’s Haufe. Zum Glück für die Blau- Roten, dass sich deren Kister Rene Hartleib wieder einmal voll auf Höhe der Situation befand, in dem er die Doppelchance des Lok- Spielers aus Nahdistanz zwei Mal mit starken Paraden entschärfen konnte ( 38. ) . Kurz vor Beendigung der ersten Halbzeit bot sich Sebastian Heidel dann die Möglichkeit zu Führung für den Gastgeber. Nach einer hohen Flanke von der linken Außenbahn stieg der hochgewachsene ex- Jenenser schulmäßig zum Kopfball hoch, erwischte den Ball aber nicht optimal, so segelte das Spielgerät einigermaßen hoch über das Leipziger Tor.
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6 Minuten genügen zum Sieg und Blau- Rot steht mit leeren Händen da |
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Favorit arbeitet sich glanzlos ins Viertelfinale- Richter hält Sieg fest |
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Geschrieben von Andreas Jahnecke
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Montag, 16. November 2009 |
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Landespokal Sachsen-Anhalt Achtelfinale
TSV Völpke- VfL Halle 96 1:2 (0:1) Pokalübersicht
Am Ende war es doch die von vielen erwartete knifflige Aufgabe beim engagiert agierenden Verbandsligisten. Über die gesamte Spielzeit gelang es den Blau- Roten nicht, eine gewisse Dominanz über den unterklassigen und in der 2. Halbzeit verletzungsbedingt lange Zeit in personeller Unterzahl spielenden Gastgeber zu erlangen. Der Oberligist konnte sich bei Daniel Richter bedanken, welcher vor allem in der Anfangs- und Schlußphase des Spiels gute Einschußgelegenheiten der Völpker zunichte machte und 96 so eine Verlängerung oder gar ein Ausscheiden aus dem Wettbewerb ersparte. Nach einem Freistoß vom linken Strafraumeck mißlang einem 96- er der Abwehrversuch derart, dass der Keeper der Blau- Roten das Spielgerät gerade noch so über den Querbalken seines Tores lenken konnte ( 8. ). Auch einen direkt und scharf auf das Tor von 96 gespielten Eckstoß entschärfte Richter mit einer Klasseparade ( 11. ). Gleiches dann kurz vor Ende der regulären Spielzeit, als wiederum ein Freistoß der Gastgeber aus knapp 20 Meter Torentfernung über das Quergestänge abgewehrt werden konnte ( 80. ). Zwischen diesen Szenen lag ein Spiel, welches in der Anfangsphase den TSV Völpke nach Chancenanteilen im Vorteil sah. Auf dem schweren Untergrung taten sich die Hallenser lange Zeit schwer zu eigenen und vor allem geordneten Aktionen in Richtung Tor des Gastgebers zu kommen. Georg Ströhl, Zuspiel Tobias Cramer, schloß dabei den ersten ernst zu nehmenden Angriffsversuch des Oberligisten ab ( 22. ). Nach Anspiel durch Sebastian Heidel war es wiederum Georg Ströhl, dessen Abschluß aus 16 Meter Torentfernung, Mittelstürmerposition, knapp über das Tor der Gastgeber strich ( 27. ). Völpke seinerseits kam kurz darauf zu 2 Gelegenheiten. Einen Schußversuch aus spitzem Winkel entschärfte Daniel Richter im kurzen Eck ( 31. ) und Versuch Nummer Zwei verfehlte sein Ziel am ‘‘langen‘‘ Pfosten vorbei ( 33. ). Besser machte es dann Tobias Cramer. Mit einem präzisen Zuspiel setzte Sebastian Heidel den Torschützen genial in Szene. Dieser lief allein auf das Tor der Gastgeber zu, umkurvte deren Torwart und schob den Ball dann in das leere Tor ( 36. ).
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Clevere Gäste zerstören Heimnimbus |
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