NOFV-Oberliga Süd 2009/2010
Spielbericht - 13 Spieltag

Sonntag, 22. November 2009 - 13:00 Uhr
Dynamo Dresden II VfL Halle 96

Dynamo Dresden II

VfL Halle 96


3


2


Zuschauer: 196 Schiedsrichter: Matthias Lämmchen


Startaufstellung
Ein- / Auswechslungen
62' ausgewechselt Ströhl, Georg (Mittelfeld)
eingewechselt Braun, Steve (Sturm)
88' ausgewechselt Bäcker, Marcus (Mittelfeld)
eingewechselt Reppe, Tino (Abwehr)

Ereignisse

TorTor

    • Steve Braun 74'
    • Stefan Maruhn 82'

    Gelbe KarteGelbe Karte

      • Steve Braun 85'

      Zusammenfassung

      SG Dynamo Dresden II: Kirsten – Palionis, Klippel, Zeiger, Hoppadietz – Kunze, Jungnickel (69.
      Hamel), Walther (90. Fricke), Schmidt – Richter (86. Reetz), Kreher

      Tore: 1:0 Walther (50.), 2:0 Jungnickel (52.) 3:0 Kreher (56.), 3:1 Braun (74.), 3:2 Maruhn (82.)

      besondere Vorkommnisse: Hartleib (VfL) hält Folelfmeter von Schmidt (87.)

      So wie Bautzen feierte auch die U23-Reserve von Dynamo Dresden einen verdienten Sieg, der am Ende aber noch einmal in Gefahr geriet. In einem Duell zweier Aufsteiger gewann Dynamo II gegen den VfL Halle 3:2 (0:0).
      Halle begann die Partie sehr defensiv und stellte die U23-Reserve von Dynamo mit einem kompakten Abwehrriegel vor Probleme. Dresden, das spielstark im Mittelfeld agierte, brauchte gut eine halbe Stunde bis zur ersten Chance. Ein Kopfball von Kreher an Außennetz (33.) und Schmidt, der alleinstehend vor Halles Keeper Hartleib vergab (36.), scheiterten aber. Nach dem Wechsel lief es besser. In nur sechs Minuten brachten Walther mit einem direkten Freistoß (50.), Jungnickel mit einem 23-Meter-Knaller (52.) und Kreher mit einem Drehschuss aus Nahdistanz (56.) den Gastgeber in Führung. Damit war die Partie eigentlich entschieden - Dresden bestimmte die Partie weiter, von Halle war wenig zu sehen. Ein Solo von Braun zum 1:3-Anschluss (74.) brachte aber noch einmal Spannung ins Spiel. Nun agierte der VfL mutiger, Maruhn traf per Kopfball sogar noch zum 2:3 (82.). Dabei blieb es aber - auch, weil Dresdens Schmidt mit einem Foulelfmeter an Hartleib scheiterte und damit die endgültige Vorentscheidung verpasste (87.).