NOFV-Oberliga Süd 2009/2010
Spielbericht - 11 Spieltag

Sonntag, 01. November 2009 - 13:30 Uhr
RB Leipzig VfL Halle 96

RB Leipzig

VfL Halle 96


2


0


Zuschauer: 1.560 Schiedsrichter: Rene Hammer


Startaufstellung
Ein- / Auswechslungen
56' ausgewechselt Cramer, Tobias (Mittelfeld)
eingewechselt Heidel, Sebastian (Mittelfeld)
73' ausgewechselt Maruhn, Stefan (Sturm)
eingewechselt Braun, Steve (Mittelfeld)

Zusammenfassung

RB Leipzig: Neuhaus – Scannewin (86. Räbsch), Hertzsch, Kläsener, Schumann – Jurascheck (61. Reimann), Rosin, Bick, Müller – Höfler (87. Hauck), Frommer

Tore: 1:0 Bick (68.), 2:0 Frommer (84.)

Tabellenführer RB Leipzig ist mit einem 2:0-Sieg gegen den VfL Halle seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Allerdings hatten die Leipziger einigen Widerstand zu knacken. Der Underdog aus der Saalestadt machte hinten dicht, rührte dichtesten Abwehrbeton an und versuchte es mit gelegentlichen Kontern. So in der achten Minute, als Maruhn allein vor RBL-Keeper Neuhaus auftauchte, aber unbedrängt vorbeischoss. Auch bei einem Schuss von Weber (32.) war es knapp, nachdem der RBL-Torwart schon in die andere Ecke abgetaucht war, aber noch mit dem Fuß retten konnte. Auf der Gegenseite verbuchten die Platzherren Chancen durch Höfler per Kopf (9.), Frommer mit einem Knaller aus 12 Metern (16.) und Bick, dessen Eckball im langen Eck landete (36.). Allerdings zählte der Treffer wegen einer Behinderung im Strafraum nicht.

Nach dem Wechsel war Neuhaus so gut wie beschäftigungslos, während seine Vorderleute auf die Führung drängten. Mit der Einwechslung von Reimann (60.) kam frischer Wind – und es klappte. Nach einem zu kurz abgewehrten Freistoß war Bick aus 15 Metern zur Stelle (68.). Frommer machte den Sack dann endgültig zu - mit einem Kopfball zentral ins Tor in der 84. Minute. Nach Spielende geizte Gäste-Trainer Weber nicht mit Lob für den Sieger: "Das war ein höchst verdienter Sieg für Leipzig. Ich wünsche der Mannschaft, dass sie ihren Weg so weiter geht." Auch RBL-Coach Vogel hatte anerkennende Worte für den Gegner: "So eine selbstbewusste Mannschaft muss man erst mal schlagen. Ich bin froh, das wir die Geduld bewahrt haben." (Quelle: mdr.de)