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Tiefer Boden am Zoo- kein Grund nicht höher zu steigen |
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Spielberichte
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Geschrieben von Andreas Jahnecke
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Montag, 26. Oktober 2009 |
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VfL Halle 96- SC Borea Dresden 4:1 (2:0) zur Spielstatistik
Nach Abpfiff des Spiels war man sich auf Seiten der Hallenser einig, dass sich das Risiko gelohnt hat eine Spielabsage zu unterlassen. Nicht nur das pünktlich zum Spielbeginn sich sogar ab und an die Sonne zeigte, nein, auf dem durch tagelange Regenfälle extrem nassen und tiefen Platz entwickelte sich ein richtig gutes Oberligaspiel. Dabei zeigte sich mit zunehmender Spieldauer, dass die von Chefcoach Torsten Weber auch diesmal wieder bevorzugte ‘‘kontrollierte Offensive‘‘ nicht nur erfolgreich ist, sondern auch optisch zu gefallen weiss. Gegen eine spielstarke Borea- Mannschaft, welche dem Gastgeber lange Zeit alles ab verlangte, war es jedenfalls wieder der richtige Griff in die Taktikkiste. Dabei sah es, vor allem im zweiten Spielabschnitt, richtig gut aus, wie aus dem Abwehrverbund um Kapitän Christian Sund immer wieder schnell die Spieleröffnung nach vorn praktiziert wurde und hier vor allem Stefan Maruhn als Pendler zwischen den Strafräumen, kaum einen Grashalm aus ließ. Auch wieder voll auf Höhe der Situation, Rene Hartleib im Tor der 96-er. Das erste Tor für die Blau- Roten dann durch Foulstrafstoss, welchen Nico Stein unhaltbar für Dresdens Dersewski verwandeln konnte ( 32. ). Vorrausgegangen eine Vorarbeit durch Stephan Karau und To-
bias Cramer. Hier spielte ersterer den späteren zweifachen Torschützen präzise im 16- er der Sachsen an und Keeper Dersewski holte den flinken Stürmer der Hallenser von den Beinen, so das Spielleiter Wartmann keine Wahl bei der Entscheidung blieb. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs spielt Jannick Hempowicz Tobias Cramer an, dieser legt quer und Stefan Mahrung hat keine Mühe das Spielgrät aus Nahdistanz über die Torlinie zu befördern ( 45+1 ).
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«Taktische Disziplin ist unsere Stärke» |
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NEWS Presse
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Geschrieben von MZ Halle (Michael Pietsch)
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Freitag, 23. Oktober 2009 |
Oberliga: VfL-Kapitän Sund warnt aber vor Borea Dresden

Christian Sund ist beim VfL Kapitän und Abwehrchef. (FOTO: ARCHIV/LÖFFLER)
HALLE/MZ. Zuletzt vier Spiele in Folge ohne Niederlage, dabei zehn Punkte gesammelt - der VfL Halle 96 sorgt in der Fußball-Oberliga für Aufsehen. Vor dem Heimspiel gegen Borea Dresden am Sonntag (14 Uhr) im Stadion am Zoo sprach Michael Pietsch mit dem Kapitän des Siebten, Christian Sund.
Der VfL hat sich nach einem holprigen Saisonstart im Mittelfeld der Tabelle festgebissen. Woher kommt das Selbstbewusstsein?
Sund: Wir haben aus den ersten drei schwächeren Spielen schnell gelernt. Jetzt setzen wir vor allem auf Kompaktheit. Die taktische Disziplin ist unsere Stärke. Wir stehen defensiv sehr sicher und haben mit Georg Ströhl und Tobias Cramer vorn sehr schnelle Angreifer. Mit dieser Konstellation hatten spielstärkere Gegner Probleme.
In welchem Bereich hakt es noch?
Sund: Ich denke, wir leisten uns beim Spielaufbau noch zu viele Ballverluste. Wir müssen einfach ruhiger werden und damit das Spiel besser kontrollieren.
Wo sehen Sie die größte Gefahr im Spiel gegen Borea Dresden?
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Auswärts weiter erfolgreich |
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B-Jugend Blog
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Geschrieben von René Mühling
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Dienstag, 20. Oktober 2009 |
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B-Jugend Verbandsliga (8.Spieltag)
VfB Germania Halberstadt - VfL Halle 96 1:2 (1:1)
Es ist schon irgendwie eigenartig, zu Hause hohlen wir in vier Spielen gerade mal zwei Punkte, aber auf fremden „ Rasen „ sind wir weiterhin ungeschlagen. Von zwölf möglichen Punkten haben wir zehn erreicht. Vielleicht sollten wir nur noch auf fremden Plätzen antreten. Aber nun zum Spiel.
Als wir uns am Sonntag früh acht Uhr, mit dem Bus Richtung Halberstadt in Bewegung gesetzt hatten, war uns schon klar das wir die stärkste Auswärtsmannschaft der Liga sind. Im Regen los gefahren, erwartete uns ein recht freundliches und trockenes Wetter im Harz. Der Platz war recht gut bespielbar nach dem langen Regen der letzten Tage. Also kam uns das schon mal zu gute.
Als dann um 11.00 Uhr der Anpfiff ertönte und die Harzer gleich Druck machten und unsere Mannschaft in die eigene Hälfte tränkte, waren einige Nervositäten bei den Blau-Roten zu erkennen. Es unterliefen fast allen Spielern Fehler im Spielaufbau. Auch in, der in letzter Zeit gut funktionierten Abwehr machte sich das sehr deutlich bemerkbar. Wir konnten von Glück reden das die Gastgeber diese Situation nicht konsequent genug nutzten. Nach zehn Minuten konnten wir mal einen Endlastungsangriff durch M.Bötcher starten, um zu Zeigen das wir auch nach vorn spielen können. Danach spielte sich größtenteils alles im Mittelfeld ab. Als dann in der 18 min. ein Halberstädter Spieler nicht energisch gestört wurde, konnte er ungehindert aus ca. zwanzig Metern mittlere Position auf unser Tor schießen, und traf zum bis dahin nicht unverdienten 1:0.
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