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Der Trainer warnt vor Übermut |
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NEWS Presse
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Geschrieben von MZ Halle (Michael Pietsch)
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Samstag, 07. November 2009 |
Der daheim ungeschlagene VfL 96 empfängt die auswärts unbesiegten Bautzener zum Oberliga-Duell
Hier wird ein Fußball gespielt. (FOTO: MZ)
HALLE/MZ. Im Stadion am Zoo, dass jetzt den marketingträchtigen Beinahmen HWG trägt, herrscht derzeit gute Stimmung. Was nicht verwundert. Die Mannschaft von Trainer Torsten Weber schlägt sich als Neuling in der Fußball-Oberliga prächtig. Der VfL Halle 96 hat nach den ersten elf Punktspielen Platz sechs erobert und sich den Respekt der Konkurrenz erarbeitet. Auch die 0:2-Niederlage vergangenen Sonntag beim Liga-Krösus RB Leipzig ändert daran nichts.
Vor allem die heimische Arena ist bislang für Gegner eine uneinnehmbare Festung. Nur der 1. FC Gera entführte mit dem 2:2 am ersten Spieltag einen Punkt. Danach gab es vier Siege, das Torverhältnis steht bei 15:4. Und der Unschlagbar-Nimbus soll natürlich auch am Sonntag im Spiel (14 Uhr) gegen Budissa Bautzen gewahrt bleiben.
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Eine nicht unverdiente Auswärtsniederlage |
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B-Jugend Blog
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Geschrieben von René Mühling
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Mittwoch, 04. November 2009 |
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31.10.2009 B-Jugend Verbandsliga (10.Spieltag)
SV Irxleben 1919 : VfL Halle 96 4:3 (1:2)
Mit dem ersten Heimsieg im Gebäck ging es am Reformationstag zum Auswärtsspiel nach Irxleben. Vom Papier und Tabellensituation her, eine lösbare Aufgabe, da wir bisher Auswärts ungeschlagen waren. Aber wie es nun mal im Leben so ist, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Aber nun zum Spiel.
Als der etwas unsichere Schiedsrichter das Spiel anpfiff, hatte A.Naumann auch durch einen Freistoss (2 min.) die erste Torgelegenheit. Nach einem Missverständnis im Mittelfeld zwischen V.Findeisen und R.Mühling auf der linken Seite, marschierte ein Irxlebener Spieler in Richtung unseres Strafraumes und wurde von C.Trautmann etwas ungeschickt von den Beinen geholt. Und dies geschah ca. ein Meter außerhalb des Strafraumes, für alle umstehenden Beteiligten Personen gut sichtbar, außer der Schiri sah es etwas anders und zeigte zu unser aller entsetzen auf den 11 Meter Punkt. Natürlich ließen sie sich dieses Schiri Geschenk nicht nehmen und verwandelten zum 1:0. Nun traf das ein, wie in manch anderen spielen zu vor. Die Mannschaft spielte nicht mehr konzentriert und offenbarte schwächen im Spielaufbau und baute so den Gegner auf. Das spiegelte sich in ungenauen zuspielen und schlechten Ballannahmen wieder. Das traf aber auf alle Spieler zu, die auf den Platz standen.
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Den Stier nicht bei den Hörnern gepackt und prompt verloren |
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