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Das wichtigste waren die drei Auswärtspunkte, dass "wie", schnell vergessen |
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B-Jugend Blog
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Geschrieben von René Mühling
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Mittwoch, 02. Dezember 2009 |
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B- Jugend Verbandsliga 12.Spieltag
Magdeburger SV Börde : VfL Halle 96 0 : 2 (0:1)
Den ersten Adventsonntag hatten sich alle beteiligten und mitgereisten Eltern etwas anders vorgestellt. Aber wie es so ist, solche Spiele, wie gegen den Tabellenletzten Börde, werden nicht so richtig ernst genommen, da wird sich nur über die Anzahl der Tore und die Höhe des Sieges unterhalten(Spieler). Denn eins-zwei Eltern ahnten schon, dass es kein Schützenfest geben wird.
Und so lief das Spiel, auf einen nicht einfach bespielbaren Kunstrasen, dann auch ab. Der Trainer musste wegen einiger krankheitsbedingter Ausfälle, die Mannschaft umstellen. Das dann doch so ein großer Leistungsunterschied entsteht, wenn 2-3 Stammspieler ersetzt werden müssen, war doch sehr deutlich erkennbar, wie sich im Spielverlauf zeigen sollte.
Als dann der Schiedsrichter anpfiff, merkte man gleich die Unsicherheit bei den blau-roten.
Bis zur achten Minute passierte nicht viel. Doch dann erhielten wir Freistoss in aussichtsreicher Position. A.Naumann legte sich den Ball zurecht. Aber sein gut getretener Schuss, ging nur an den Pfosten. Das wäre natürlich ein Auftakt nach Maß gewesen. Was danach passierte, war einfach unterirdisch. Wir waren nicht in der Lage den Ball in den eigenen Reihen zu halten, geschweige das Spiel von hinten heraus vernünftig aufzubauen. Bälle versprangen bei der Annahme, es wurden Pässe in die Tiefe gespielt, wo es gar keine Anspielmöglichkeit gab oder es wurden eigene Spieler fast abgeschossen, weil sie wie Fremdkörper auf dem Platz rum liefen. Unsere beiden Stürmer standen ständig mindestens einen Meter im Abseits. Was gegen Weißenfels noch so wunderbar funktioniert hat, war hier nicht ansatzweise zu erkennen. Und der Gastgeber erkannte dies sofort und fing an teilweise selber das Spiel in die Hand zu nehmen, um sich auch Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Und nicht ungefährlich. Da im Spiel nach vorn nichts lief, und unsere Hintermannschaft zu nervös agierte, machten wir die Bördespieler stark und sie witterten Ihre Chance vielleicht heute besser wie bisher abzuschneiden.
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2 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage- das VfL- Männerwochenende |
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NEWS Verein
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Geschrieben von Andreas Jahnecke
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Dienstag, 01. Dezember 2009 |
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Im Spiel der Oberliga gelang der I. vom Zoo gegen den 1.FC Lok Leipzig ein tolles Tschüß vom Jahr 2009 vor eigener Kulisse. In einem typischen 0:0- Spiel verstanden es die Blau-Roten, eine der insgesamt wenigen Torgelegenheiten zu nutzen. Knapp 15 Minuten vor Ende des letzen Heimspiels im alten Jahr, veredelte Jannick Hempowicz eine Eingabe durch Tobias Cramer zum 1:0 Endstand. Tor: J. Hempowicz
Nicht ganz zufrieden zeigte sich Teamleiter Ralf- Peter Teller trotz eines klaren 5:1- Erfolges bei der TSG Kröllwitz II. Im Nachholspiel, welches zudem gedreht wurde, der 1. Stadtklasse sündigte die IV. der 96- er wohl hauptsächlich bei der Chancenverwertung. Der Sieg geriet aber dadurch nie ernsthaft in Gefahr.Tore: K. Pfeuffer ( 3 x ), R. Kürbis, R. Backe
In der Stadtoberliga brachte die III. der Blau- Roten von Askania Nietleben II immerhin einen Punkt mit an den heimischen Zoo und hat so gute Chancen als Aufsteiger auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern.
Die Talfahrt der II. in der Landesklasse, Staffel 6, geht weiter. Auch im Spiel bei der SG Reußen stand man am Ende wieder mit leeren Händen da. Am Engagement mangelte es den 96-er’n zwar nicht, doch damit allein gewinnt man auch keine Spiele.
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Jahresabschluss mit Erfolg- 96 schiebt Lok auf Abstellgleis |
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Spielberichte
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Geschrieben von Andreas Jahnecke
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Montag, 30. November 2009 |
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VfL Halle 96- 1.FC Lokomotive Leipzig 1:0 (0:0) zur Spielstatistik
VfL- Cheftrainer Torsten Weber gab in der abschließenden Pressekonferenz den Ball an seinen Leipziger Kollegen Jörg Seydler freundlich zurück, welcher ein typisches 0:0- Spiel gesehen hat in welchem die Mannschaft erfolgreich ist, welche eine der wenigen Chancen zu nutzen versteht. ‘‘In einem Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe haben wir eine unserer wenigen Chancen genutzt und damit das Spiel gewonnen‘‘, so der Trainer der Hallenser. Was sich auf dem tiefen, aber dennoch gut präparierten Platz vor 852 Zuschauern ab spielte sah von beiden Teams vor allem im ersten Spielabschnitt sehr kontrolliert und auf Sicherheit bedacht aus. Kein Wunder, denn nach beidseitigen Misserfolgen an den vergangenen Spieltagen galt es erst einmal keinem Rückstand hinterher laufen zu müssen. So blieben Torraumszenen äußerst rar gesät. Das erste Achtungszeichen setzte Stefan Maruhn mit einem als Vorlage gedachten Kopfballableger. Dieser wurde durch einen Leipziger auf der Torlinie geklärt ( 26.) . Die dann wohl beste Gelegenheit zum Torerfolg im gesamten Spiel bot sich Lok’s Haufe. Zum Glück für die Blau- Roten, dass sich deren Kister Rene Hartleib wieder einmal voll auf Höhe der Situation befand, in dem er die Doppelchance des Lok- Spielers aus Nahdistanz zwei Mal mit starken Paraden entschärfen konnte ( 38. ) . Kurz vor Beendigung der ersten Halbzeit bot sich Sebastian Heidel dann die Möglichkeit zu Führung für den Gastgeber. Nach einer hohen Flanke von der linken Außenbahn stieg der hochgewachsene ex- Jenenser schulmäßig zum Kopfball hoch, erwischte den Ball aber nicht optimal, so segelte das Spielgerät einigermaßen hoch über das Leipziger Tor.
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Bei der 2. Mannschaft ist der Wurm drin |
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